Über mich

und mein Hobby

Willkommen auf meiner Homepage

Fotografische Schwerpunkte oder eine fixe Motivwahl habe ich keine, ich habe eine Aufgabe, eine Idee, ein Ziel und suche dazu Standorte, Momente oder Augenblicke zum Ablichten.

Mit meinen Bildern kann ich mich mitteilen, ich kann den Betrachtern Aktuelles, Natürliches, Künstliches, Grosses, Kleines, Kreatives, Lustiges, Emotionales oder Fantasievolles vermitteln. Das heisst, mit der Kamera das vorhandene Licht einfangen, egal an welchem Ort, egal zu welcher Zeit und egal mit welcher Ausrüstung. Dazu braucht es oft viel Zeit und Geduld. Dabei achte ich darauf, schon mit der Kamera Bilder zu produzieren, die möglichst nah am Endergebnis sind. So kann ich die Bildbearbeitungszeit am PC reduzieren. Zudem empfinde ich nicht den Rechner oder die Software als mein primäres Arbeitsgerät, sondern die Kamera. Die grosse Herausforderung für mich ist das vorhandene Licht so auf dem Sensor der Kamera zu verteilen, dass Bilder nach meiner Handschrift entstehen, das ist für mich die fotografische Kunst. Eine solide Kenntnis der Foto-Technik und der gestalterischen Grundregeln ist zwingend erforderlich, nur wer die Regeln kennt kann diese auch brechen. Letztendlich macht das Auge des Fotografen das schöne Bild nicht die tolle technische Ausrüstung. Beim Betrachten überlege ich mir, was oder welche Eigenschaften das Bild so toll machen. Liegt es zum Beispiel am Bildaufbau, dem gewählten Bildausschnitt, ev. an der Technik, erzeugt die Bildaussage eine besondere Atmosphäre, oder liegt es ganz einfach an dem, was auf dem Bild abgebildet ist.

Die Bestätigung für mein Tun, sind die Platzierungen auf den Medaillenrängen bei Fotowettbewerben zu den unterschiedlichsten Themen.

Fotokurse

für alle die eine Fotoausrüstung besitzen.

Fotoworkshop für alle die eine Fotoausrüstung besitzen.

  • Anders schauen, anders stehen, anders fotografieren, mehr Freude an den eigenen Fotos.
  • „Eine Fotoapparat macht Bilder, aber er kann nichts auswählen, er ist nur Mittel zum Zweck.“   Das heisst Technik ist fast „Nebensache“
  • „Eine Fotografie bleibt immer ein Fragment, sie hält nie fest, was man zum Zeitpunkt der Aufnahme gesehen hat.“
  • „Theorie macht klug, Praxis macht schlau!
  • „Damit fotografieren zu mehr als knipsen wird, muss man sich zuerst mit etwas Theorie und dann mit viel Praxis befassen.“
    Wer ein Fotokurs besucht hat Vorstellungen, Anforderungen, deshalb sind  die fotografischen Themen, d.h. Theorie und Praxis, immer nach den Wünschen der Teilnehmer aufgebaut.

Fotokurse / Bildbesprechungen

Was ist das Thema?
Was ist dein Interesse?
Zu was gibt es Fragen?
Was sollten wir zusammen anschauen?

Was ist Fotografieren?
Fotografieren ist ein ästhetisches Handwerk, die Technik ist nur Mittel zum Zweck.
Beim Fotografieren zu hetzen, ist immer kontraproduktiv, Fotografieren braucht Zeit!

Fotografieren heisst immer wieder Fragen stellen!
Fragen zu eigenen und fremden Bildern sind meistens von technischer Natur.
Mit welcher Kamera, mit welchem Objektiv und mit welchen Einstellungen ist das Bild entstanden?
Fragen zum Bildaufbau und zur Bildaussage, sind von ästhetischer Natur, weil alle den Bildeindruck hinterfragen.
Fragen mit, warum ist das so, helfen weiter und die Antworten werden interessanter.

– Was soll oder was möchte dieses Bild vermitteln?
– Welche Geschichte sollte damit erzählt werden?
– Warum gerade zu dieser Zeit, warum nicht früher oder später?
– Warum hatte ich da die Geduld nicht, um zu warten?
– Was ist mit dem Licht?
– Was ist mit dem Schatten?
– Welche Rolle spielen die Farben?
– Könnte man mit Unschärfe die Komposition verändern?
– Wie verteilt sich die Schärfentiefe auf dem Bild?
– Wie könnte man mit Standort oder Brennweite das Motiv isolieren?
– Sollte man etwas näher ran oder sogar ganz nah ran?
– Wie führen Linien durch das Bild?
– Führen diese Linien ins Bild hinein oder aus ihm heraus?
– Gibt es Beziehungen zwischen den Elementen im Bild?
– Könnte man mit Ein- oder Auszoomen Wichtiges im Bild anders positionieren?
– Wie beeinflusst die Brennweite des Objektivs den Bildwinkel?
– Wie passen Vordergrund, Mittengrund und Hintergrund zusammen?
– Was kann man alles weglassen und hat immer noch ein stimmiges Bild?

Zu all diesen Fragen gibt es nur Möglichkeiten.
Richtige Antworten gibt es nicht!
Es gibt kein Rezept und es gibt keine Regel.

Amateurfotograf

Mit Leib und Seele

Sach- Produkt- Stilllivefotografie
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Familie- und Reisefotografie
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Herausforderungen im Fototeam
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Fotografisches Interesse
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Fotografieren ist:
D
as Dreieck beherrschen!
Verschlusszeit    – Blendenzahl     – ISO
Bewegung           – Schärfentiefe    – Rauschen
Jede Einstellung beeinflusst die Bildästhetik. Zwei kann man bestimmen und das Dritte wird ein Kompromiss.

Fotografieren ist:
Die Linien finden!
Ein Bild besteht eigentlich nur aus Linien. Diese entstehen aus Farben und Kontrasten die Formen bilden, wie Menschen, Gebäude, Pflanzen, Bäume, Berge oder Landschaften. Sie sind eine Horizontale, eine Senkrechte, eine Diagonale oder ein Muster. Die Verläufe der Linien im Bild, werden durch das Objektiv und die Kameraposition bestimmt.

Fotografieren ist:
Das Licht erkennen!
Achten Sie auf die Richtung des Lichtes. Ist es Licht von vorne, Seitenlicht, Gegenlicht, reflektiertes Licht oder Durchlicht. Welche Art von Licht ist es? Brauche ich einen exakten Weissabgleich? Wenn ja, sollte ich im RAW-Modus belichten, damit ich ein digitales Negativ bekomme. In der digitalen Dunkelkammer am PC, lassen sich diese Bilder in Belichtung und Farbe nach Wunsch optimieren.

Fotografieren ist:
Das Timing bestimmen!
Der Zeitpunkt ist alles, der Augenblick. Diesen zu kennen ist so eine Sache, ihn vorauszuahnen eine ganz andere. Da für die Kamera nicht alle Augenblicke gleich sind sollte man vorher wissen, dauert dieser 10 Sekunden, 1/10 Sekunde, 1/100 Sekunde oder eine 1/1000 Sekunde. Ist das Bild ein Zufall, dann ist das ein Schnappschuss.

Fotografieren ist:
Eine Bildausrichtung wählen!
Wählen Sie den Bildausschnitt «Porträt» oder «Landscape», Hoch- oder Querformat.
Einfach nach Ihrem Gutdünken, damit er für die gewünschte Bildaussage stimmt. Für den Betrachter ist die Bildausrichtung der erste Anhaltspunkt, wie der Fotograf das Bild verstanden haben möchte.

Fotografieren ist:
Ein Seitenverhältnis wählen!
Es gibt bekannte Seitenverhältnisse, 1:1, 3:2, 3:4, 13:8, 16:9 oder andere. Es kann ein Beliebiges sein, weil es am PC, so zugeschnitten wurde. Die gewünschte Bildausrichtung könnte mit einem speziellen Seitenverhältnis, noch verstärkt werden.